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Category Archives: Wellness und Beauty

In Bad Aibling kann man sich als Gast rund um Wohlfühlen. Gesorgt wird für Körper, Geist und Seele. So ergänzen sich bei einer Kur in Bad Aibling medizinische Anwendungen und Therapien mit einem großen kulturellen Angebot und den Einladungen zur aktiven Bewegungstherapie durch Gymnastik, Wandern und Radfahren in einer der schönsten Gegenden Oberbayerns.

Bad Aibling, ein oberbayrischer Kurort mit bayrischen Ambiente und städtischem Flair, im Landkreis Rosenheim gelegen mit Moorheilbädern. Bad Aibling ist eine moderne Kur-und Kulturstadt mit historischen Wurzeln.

So entstanden die Moore des Voralpenlandes vor langer Zeit. In einigen Senken (einer muldenfömigen Absenkung), die von eiszeitlichen Gletschern ausgeschürft wurden, gingen feuchte oder nasse Wiesen in Birken- oder Erlenbruchwald über. Teils breiteten sich auch Schilfröhrichte aus.

Moor Bad in Bad Aibling

Moor Bad in Bad Aibling

Die Moore, die so genannte Flach- oder Niedermoore, entstanden durch diese Pflanzen die abstarben und zum Teil durch Zersetzung und dann dadurch die Senke nach und nach verlandete. Im bayerischen werden diese auch Moose genannt.

Die Pflanzen und Tiere in diesen Mooren leben vom Grundwasser, das die Versorgung mit Mineralstoffen wie Eisen, Aluminium oder Magnesium sicherstellt und zugleich genügend Nährstoffe wie etwa den Stickstoff transportiert.

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Anders sind dagegen die Hochmoore, die sogenannten Filze, die nur vom Regenwasser leben und deshalb extrem nährstoffarm und arm an Pflanzen sind. Hier dominiert das genügsame Torfmoos Sphagnum. Es kann 30-mal so viel Wasser speichern wie sein Eigengewicht beträgt und ließ die Moore allmählich so weit über den mineralischen Untergrund aufwachsen, dass der Kontakt zum Grundwasser verlorenging (dies erklärt die Bezeichnung „Hoch“-moor). Bei ihnen handelt es sich also nicht etwa um Moore, die hoch droben im Gebirge liegen. Hochmoore können nur dort entstehen, wo genügend Regen fällt, so dass sich das Moor seinen eigenen Wasserspiegel schafft.

Moor

Moor

Mit Forschungen hatten im Jahre 1838 im damaligen Aibling zwei Land- Ärzte und ein Apotheker begonnen. Sie wollten herausfinden, ob man das dort befindliche Torfmoor auch medizinisch nutzen könnte. Nach 7 Jahren etlicher wissenschaftlicher Experimente war der Grundstein für einen Heilbadbetrieb gelegt, Aiblings „Solen- und Schlamm-Bade-Anstalt“ war die Urzelle für vielfältige Heilbehandlungen und verhalf Aibling zum staatlich anerkannten „Bad“.

Seit nun über 160 Jahren wird die Heilkraft des „schwarzen Goldes“ von Bad Aibling medizinisch eingesetzt und ständig weiterentwickelt. Das Moor speichert die Wärme und gibt sie nur sehr langsam wieder ab. Dadurch steigt bei einem Vollbad die Körpertemperatur und es kommt zu einem Heilfieber. Die Abwehrkräfte werden gestärkt und somit die Selbstheilkraft des Körpers aktiviert. Moor ist gesunde Heilkraft aus der Erde: Es enthält entzündungshemmende, schmerzstillende und muskelaktivierende Eigenschaften.

Besonders Patienten mit Rheuma erfahren durch Moorheilbäder Schmerzlinderung, weil im Vollbad auch Muskeln, Gelenke und Gliedmaßen entlastet werden. Auch bei Frauenleiden kann man erstaunliche Erfolge mit der Moortherapie nachweisen. Es werden ausnahmslos dickbreiige Moorbäder abgegeben, wozu etwa 2,5 Zentner Hochmoor je Bad verarbeitet werden. Bad Aiblinger Moorbäder sind somit ein sehr aufwändiges Kurmittel, vor allem wenn man berücksichtigt, dass es eine Wiederverwendung des einmal abgebadeten Moors nicht gibt.

Zur Zeit gibt es in Bad Aibling ein spezielles Angebot: Die „Aktiv Tage“

Die „Aktiv Tage“ beinhalten vier Übernachtungen mit Frühstück in einem Doppelzimmer (Mittwoch bis Sonntag), ein Leihfahrrad für den gesamten Aufenthalt, einen Eintritt in die Therme 4 Stunden, einen Gutschein für „Lindner´s Waage“, eine Yoga-Stunde, eine Tai Chi Stunde, einen Gesundheitskurs nach Wahl bei der Volkshochschule, einen Schrittzähler und eine Broschüre mit Wochenplan. Nähere Infos und Buchungsmöglichkeiten finden Sie unter: Bad Aibling – Quellen fürs Ich: Aktiv Tage

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